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Wir begrüßen Sie auf der Seite Dampfbügeleisen-Testsieger.

Dampfbügeleisen sind heute aus unserem täglichen leben fast nicht mehr wegzudenken. In (fast) jedem modernen Haushalt gibt es inzwischen eins oder mehrere solcher Geräte. Ihre technische Entwicklung schreitet rasend schnell voran.

Dampfbügeleisen sind insofern auf dem Vormarsch – um nicht zu sagen auf dem Durchmarsch. Normale Bügeleisen sind mittlerweile wahlich Schnee von gestern. Veraltet.

Lesen Sie also nun die Kundenmeinungen zu den zahlreichen Modellen von Dampfbügeleisen, die wir Ihnen samt jeglichem Zubehör gerne vermitteln.

 

Was sind eigentlich Bügeleisen?

 

Ein Bügeleisen dient dazu, Kleidungsstücke zu glätten und (wieder) in Form zu bringen. Dazu benutzt man Druck, Wärme und – bei Dampfbügeleisen – auch Feuchtigkeit. Es besteht aus einem Griff und einer heizbaren Platte, die durch die sogenannte Bügelsohle mit dem zu plättenden Kleidungsstoff in Kontakt tritt.

Elektrische Heizelemente beheizen das Bügeleisen. Über einen Wahlschalter lässt sich die Temperatur einstellen, die für den jeweiligen Stoff geeignet ist. Im Normalfall gibt es auf der Reglerskala drei verschiedene Temperaturstufen, die den Textilpflegesymbolen für die Bügeltemperatur entsprechen. So beträgt die Temperatur der Bügelsohle bei der Einstellung auf einen Punkt ca. 110 °C, auf zwei Punkte ca. 150 °C und auf drei Punkte ca. 220 °C. Ein Thermostat mit Bimetallstreifen regelt die Temperatur und sorgt dafür, dass das Bügeleisen nicht überhitzt wird.

Moderne Dampfbügeleisen besitzen einen Wassertank. Der an der Sohle des Bügeleisens ausströmende Dampf erleichtert das Bügeln. Großflächige Textilien wie Bettwäsche und Tischdecken können auch mit Bügelmaschinen geglättet werden. Die gewerblichen Großbügelmaschinen, sogenannte Heißmangeln mit einem Durchlauf in der Breite von Bettbezügen, wurden früher häufig auch in eigenen Betrieben zur Selbstbedienung zur Verfügung gestellt.

Die ersten Bügeleisen sind aus dem 15. Jahrhundert bekannt. Sie bestanden aus einer massiven Metallplatte mit Griff, die auf einer heißen Ofenplatte erhitzt werden musste. Aus dem späten 17. und dem 18. Jahrhundert sind hohle Plätteisen (auch Kasteneisen, in Österreich: Stagleisen) erhalten, die meist aus Messing bestanden. Von der durch eine Klappe verschlossenen Rückseite her wurde eine im Feuer erhitzte eiserne Platte (oder Stagl) in den Hohlraum eingeführt, um die Sohle zu erhitzen. Solche Eisen wurden bis ins 19. Jahrhundert hinein benutzt.

  • Eine Weiterentwicklung im späteren 19. Jahrhundert war die Ochsenzunge: Hier wird ein Eisenstück – nach seiner Form oft als „Ochsenzunge“ bezeichnet – von hinten in das Bügeleisen eingeschoben und mit einer Klappe verschlossen.
  • Im späten 19. Jahrhundert trat daneben das Kohle-Bügeleisen, in dessen vergrößerten Hohlraum glühende Kohlen oder Briketts gefüllt wurden.
  • Des weiteren gab es sogenannte Wechselgriffbügeleisen. Bei ihnen wurde der Griff des erkalteten Bügeleisens abgenommen und auf ein zweites, auf dem Ofen erwärmtes Eisen eingeklinkt, das kalte Eisen auf dem heißen Ofen abgestellt usw. (siehe Bild Schneiderofen).
  • Auch Gasbügeleisen waren im 19./20. Jahrhundert im Einsatz. Manche Gasbügeleisen wurden direkt über Schläuche an die Gasleitung angeschlossen und wurden vor allem in Bügelstuben verwendet; sie brachten ein allerdings das Risiko mit sich, dass der Zuleitungsschlauch aufgrund der mechanischen Bügelbewegung undicht werden konnte. Andere wurden durch einen Gasbrenner erhitzt.

Die heute üblichen Bügeleisen hingegen werden meist elektrisch betrieben. Die ersten elektrischen Bügeleisen gab es bereits um 1880.